Wie Sie innerhalb von 14 Tagen IHREN Weg zum Erfolg einleiten OHNE überteuerte Seminare zu besuchen!

Tragen Sie sich jetzt zur kostenlosen 14-Tages-Challenge ein.

Wie motiviere ich mich?

Wie motiviere ich mich? - Was Sie über Selbstmotivation wissen sollten!

Der wichtigste Aspekt, der auf die Frage: "Wie motiviere ich mich?" ist der, dass die Selbstmotivation nicht mit einer Belohnung verbunden werden darf. Wer sich selber vorstellt, dass das Leben erfüllter wird, wenn bestimmte Dinge eintreffen, belügt sich selber. Sie können keine Freude für eine Tätigkeit entwickeln, die Ihnen nicht gefällt, nur weil Sie sich selber am Ende eine Belohnung versprechen. Die Belohnung wird Ihnen vielleicht gefallen und kurzfristig eine Motivation bieten, aber nicht dauerhaft, weil Sie dafür eine Tätigkeit ausführen müssen, die Sie nicht erfüllt.

Auf die Frage: "Wie motiviere ich mich?", muss daher eine ganz andere Antwort gesucht werden. Suchen Sie nach Wegen, die Sie tatsächlich glücklich machen und mit Stolz erfüllen. Auf eine Belohnung darf dennoch nicht komplett verzichtet werden, wenn Sie sich selber die Frage stellen: "Wie motiviere ich mich?". Dabei müssen Sie erkennen, dass nicht die Belohnung das Ziel ist, sondern Ihr eigenes, glückliches Leben, das Sie mithilfe von Selbstmotivation erreichen möchten und können. Belohnen Sie sich daher nicht zu oft, sondern immer dann, wenn Sie ein Etappenziel, das Sie sich selber gesetzt haben, erreichen konnten.

Stellen Sie sich die Frage: "Wie motiviere ich mich?" und machen Sie sich dann Gedanken darüber, wie das geschehen kann. Was motiviert Sie? Belohnungen dürfen nicht zu häufig eingesetzt werden, weil sie dann wirkungslos werden. Sie müssen für sich selber einen Weg finden, wie Sie sich von innen heraus (intrinsische Motivation) motivieren können. 

Finden Sie eine Antwort auf die Frage: "Wie motiviere ich mich?", mit der Sie sich richtig wohlfühlen können und die erwünschte Motivation selber verspüren. Sie werden schnell die ersten Erfolge für sich verbuchen, wenn Sie die richtige Antwort für sich auf die Frage: "Wie motiviere ich mich?", gefunden haben. Bei der Selbstmotivation müssen Sie anderen nichts beweisen, sondern der inneren Stimme folgen, damit Sie selber erreichen können, was Sie glücklich macht. Sie zeigen sich selber, was Sie aus eigener Kraft erreichen können. Was andere darüber denken, sollte in dem Moment nebensächlich sein.

Schon gewusst?

Bei der inneren Motivation erfolgen Ihre Handlungen, weil Sie Ihrem inneren Willen folgen und etwas Bestimmtes erreichen möchten. Bei der äußeren Motivation motivieren Sie sich zwar auch selber, aber nur, weil Sie Lob oder Anerkennung von anderen wünschen. In manchen Fällen auch nur, weil Sie Ärger mit anderen und Ihren Mitmenschen verhindern möchten.

Um sich selber motivieren zu können, müssen Sie sich Zeit für sich selber nehmen. Sie sollten darüber nachdenken, was Sie im Leben erreichen möchten und wie Sie Ihr Ziel möglichst schnell und zuverlässig ansteuern. Haben Sie sich mithilfe der Selbstmotivation Ihren zukünftigen Weg aufgezeichnet, brauchen Sie ihn nur noch zu gehen. Sobald Sie selber merken, dass Sie Ihrem Ziel aus eigener Kraft immer näher kommen, werden Sie Stolz auf sich sein und genau erkennen, was Sie sich zutrauen können und was nicht. Die Selbstmotivation bringt Sie letztendlich nicht nur an das Ziel, das Sie sich selber gesetzt haben, sie sorgt auch dafür, dass sowohl Ihr Selbstbewusstsein, wie auch Ihr Selbstvertrauen gesteigert werden. Sie werden dann auch in Zukunft kein Problem damit haben, selbst gesetzte Ziele erreichen zu können.

Sich selbst motivieren - Warum intrinsische Motivation so wichtig ist!

Die intrinsische Motivation, die von innen heraus kommt, steht nicht in Zusammenhang mit äußeren Faktoren und Belohnungen. Bei dieser Art der Selbstmotivation handeln Sie nicht auf Befehl anderer, sondern weil Sie es selber wünschen. Sie selber empfinden Spaß an der Sache, daher treibt Sie die intrinsische Motivation von innen her zu Tätigkeiten an, die Ihnen Freude bereiten. Somit können auch Tätigkeiten, die unter Druck Abscheu erregen würden, viel Spaß bereiten. 

Lernen oder andere Arbeiten gehen viel leichter von der Hand, wenn eine intrinsische Motivation dahintersteht. Sie müssen sich dann nicht extra selbst motivieren und mit Belohnungen locken, da die Tätigkeit an sich Ihnen soviel Freude bereitet, dass Sie nicht darauf verzichten möchten. Sie schaffen sich dann unterbewusst immer wieder selber neue Herausforderungen. Besonders hilfreich ist die intrinsische Motivation, wenn Sie sich in der Schule oder bei der Arbeit selbst motivieren möchten, damit Ihnen die verschiedensten Aufgabenerfüllungen so angenehm wie möglich erscheinen. 

Sie können durch die intrinsische Motivation gezielt Ihre Leistungsfähigkeit steigern, ohne dass die Mehrarbeit oder das Lernen für Sie zu einer Belastung werden. Wichtig ist, dass Sie sich selber nicht unter Druck setzt und auch von anderen keinen Druck auf sich aufbauen lassen. Sie müssen das Gefühl haben, dass Sie alle Aufgaben und Tätigkeiten aus eigenem, freien Willen heraus erfüllen und sich selber dabei rundum wohlfühlen.

Johann Wolfgang von Goethe: "Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an."

Der Sinn Ihrer Tätigkeiten muss für Sie erkennbar und sinnvoll sein. Dann werden von Ihnen auch Arbeiten gerne erfüllt, die Sie zwar nicht leidenschaftlich durchführen, die aber notwendig sind, wenn Sie Ihr selbst gewähltes Ziel erreichen möchten. Je öfter Sie sich selber beweisen, dass Sie erreichen können, was Sie sich vornehmen, desto stärker wird Ihr Selbstvertrauen, weil Sie erkennen, wie sehr Sie sich auf sich selber und Ihr Leistungsfähigkeit verlassen können. Nach dieser Erkenntnis, brauchen Sie sich die Frage: "Wie kann ich mich motivieren?", eigentlich nicht mehr zu stellen. Sie haben dann Ihren Weg für sich gefunden, den Sie in den verschiedensten Lebensbereichen immer wieder aufs Neue begehen können, wenn Sie etwas erreichen möchten. 

Sollte die Frage: "Wie kann ich mich motivieren?", bei Ihnen dann noch einmal aufkommen, brauchen Sie nur auf Ihre Erfolge in der Vergangenheit, zu schauen. Die Stärke, die Sie antreibt, wächst von innen heraus. Sie werden sich immer höheren Anforderungen selber aussetzen, wenn Sie einmal erkannt haben, wie Sie sich mit einfachen Mitteln selbst motivieren können. Sie werden mit einem zufriedenen und erfüllten Leben belohnt werden, wenn Sie nicht nur Ihre Ziele, sondern auch Ihre Grenzen kennen. Beide werden Sie im Laufe der Zeit immer mehr austesten. Sie gehent durch Selbstmotivation keinerlei Risiken ein, wenn Sie Ihre Grenzen berücksichtigen und sich selber nicht überfordern.

Wie kann ich mich motivieren? - Belohnen Sie sich nicht zu schnell!

Belohnungen können sich positiv auswirken, wenn Sie sich selber die Frage stellen. "Wie kann ich mich motivieren?", sie können aber auch hinderlich sein, wenn Sie sich zu oft und zu schnell belohnen. Am besten ist es, wenn das Ziel die Belohnung ist. Damit Sie das Ziel, das Sie sich selber setzen, erreichen, können Sie sich zwischendurch immer wieder die Frage: "Wie kann ich mich motivieren?", stellen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie eine zusätzliche Motivation benötigen. Somit denken Sie immer nur dann über eine mögliche Belohnung nach, wenn Sie sie auch wirklich benötigen, damit Ihre Selbstmotivation wieder neue Kraft erhält.

Erich Fromm: "Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt."

Überlegen Sie sich eine Antwort auf die Frage: "Wie kann ich mich motivieren?", nach dem gleichen Schema, wie Sie sich überlegen, was Sie an Proviant benötigen, wenn Sie einen Berg erklimmen möchten. Sie sollten auf eine derartige Tour nur soviel Speisen und Getränke mitnehmen, wie Sie auch tragen können und tatsächlich benötigen. Ansonsten würden Sie sich nur zusätzlich belasten, weil Sie mehr Gewicht tragen müssten, als notwendig. Gestalten Sie nach diesem Prinzip die Belohnungen, die Sie für sich selber bereithalten, wenn Sie sich die Frage: "Wie kann ich mich motivieren?", stellen. 

Mithilfe derartiger Belohnungen schöpfen Sie nicht nur neue Kraft, Sie zeigen sich zudem auf, welche Etappen Sie bereits geschafft haben, um Ihrem Ziel näherzukommen. Sie entwickeln nach diesem Prinzip nicht die Kraft, zur nächsten Belohnung zu kommen, sondern um Ihr Ziel zu erreichen. Die Belohnungen sind dabei ein Teil Ihres Weges. Das Ziel darf auf dem Weg dahin nie aus den Augen gelassen werden.

Sie dürfen durch eine zu schnelle Belohnung nicht Ihren Erfolg riskieren. Vergleichen Sie Ihren Weg zu Ihrem Ziel mit Menschen, die abnehmen möchten. Würde diese jedes verlorene Kilo mit einer Tafel Schokolade belohnen, würden sie schnell wieder zunehmen und Ihr Ziel nicht oder erst viel später, erreichen. Wählen Sie sich daher sinnvolle Belohnungen für sich selber aus, die das Erreichen Ihres selbst gesetzten Ziels nicht infrage stellen. Damit Sie selber die Übersicht nicht verlieren, könnten Sie Tagebuch führen. Verzeichnen Sie darin Ihre persönlichen Tageserfolge und lesen Sie diese Aufzeichnungen immer wieder durch.

Schon gewusst?

Selbstmotivation ist effizienter als die Motivation durch andere. Wer von anderen mit Belohnungen motiviert wird, arbeitet anfangs effizienter als Menschen, die sich selber motivieren. Fällt dann aber die Belohnung weg, die zuerst zur Motivation zu bestimmten Tätigkeiten genutzt wurde, besteht für die zuvor belohnten Menschen überhaupt keine Motivation mehr, die jeweilige Tätigkeit, auszuführen. Selbstmotivation führt daher in der Regel schneller zum Ziel.

Sie können durch Erreichen der jeweiligen Etappenziele selber Kraft auf Ihren Erfolgen schöpfen. Diese Erfolge alleine sind schon Belohnungen, die Sie nicht unterschätzen sollten. Möchten Sie z. B. Ihr Gewicht reduzieren, können Sie sich ein Etappenziel setzen, das Sie mit einer bestimmten Belohnung verbinden. Kaufen Sie sich z. B. eine neue Jeans, wenn Sie es geschafft haben, 5 kg abzunehmen. Diese Belohnung ist sinnvoll, weil Sie ihnen täglich vor dem Spiegel vor Augen hält, was Sie bereits geschafft haben. Ihre alten Hosen, die bereits am Körper schlabbern, können diesen motivierenden Effekt nicht bieten.

Selbst motivieren - 5 ultimative Tricks zur Selbstmotivation!

1. Sich selbst motivieren ist nicht schwer, wenn Sie mit sich selber einen "Deal aushandeln". Setzen Sie sich dafür Ziele, die Sie nicht überfordern und die Sie leicht erreichen können. Dieser Fahrplan bis zum Endziel muss Tagesetappen enthalten, die Ihnen jeden Tag ein neues Erfolgserlebnis bieten. Notieren Sie sich diese Erfolge und schreiben Sie in Ihr Tagebuch immer noch ein paar nette Worte an sich selber. Sollte Sie sogar mehr als nur Ihr Ziel erreicht haben, dürfen Sie sich noch mehr loben, allerdings sollten Sie es nicht übertreiben und sich nicht selber unter Druck setzen. Sie können froh und glücklich sein, wenn Sie Ihr selber gesetztes, tägliches Etappenziel, regelmäßig erreichen.

2. Erfolg macht glücklich und Glücksmomente steigern den persönlichen Erfolg. Wer sich selbst motivieren möchte, sollte einen großen Wert auf einen geregelten Tagesablauf und eine gesunde Ernährung legen. Wichtig ist, dass Sie ausreichend viel Vitamin D selber produzieren. Das geht nur, wenn Sie sich regelmäßig im Freien aufhalten. Vitamin D schützt, ebenso wie eine abwechslungsreiche, vitaminreiche und gesunde Ernährung, vor Depressionen. Depressionen könnten Ihre Motivation mindern, daher sollten Sie alles unternehmen, gesund und ausgeglichen, zu leben.

Marquise du Deffand: "Die Entfernung ist unwichtig. Nur der erste Schritt ist wichtig."

3. Fordern Sie sich selber heraus. Sicherlich gibt es auf Ihrem Weg zum selbst gesetzten Ziel Tätigkeiten, die Ihnen wenig Freude bereiten. Sie können sich von einer Bürde befreien, wenn Sie diese Etappenziele an den Anfang von Ihrem Weg legen. Haben Sie die schwersten Aufgaben mit Bravour bestanden, werden Sie sich auch bei allen anderen Etappen nicht schwertun. Sie können sich selber motivieren, wenn Sie sich am Anfang selber beweisen, was Sie alles leisten können. Es kann dann nur noch besser und leichter werden. 

4. Zeigen Sie sich selber Ihren Weg auf. Neben Ihrem täglichen Tagebuch und den bereits festgelegten Etappen sollten Sie sich Ihren Gesamtweg aufzeigen. Es kann durchaus sein, dass Sie ganz "Nebenbei" noch ein paar Zielpunkte erreichen, die Sie gerne von Ihrer Liste streichen würden. Jeder Schritt, der auf dem Weg zum Ziel so schnell wie möglich abgehakt werden kann, ist von Vorteil und steigert Ihre persönliche Motivation. Sie bauen sich zudem einen Zeitpuffer ein. Sie sind nicht jeden Tag in der gleichen Verfassung. Erreichen Sie Ihr Ziel an einem Tag einmal nicht, halten Sie dennoch Ihren Zeitplan ein. 

5. Bauen Sie sich Auszeiten und Brückentage ein. Um ein persönliches Zielt erreichen zu können, müssen Sie nicht täglich hart arbeiten. Sie sollten sich daher in regelmäßigen Abständen Entspannungstage gönnen, damit Sie sich selber nicht überfordern. Planen Sie bewusst für diese Tage gar nichts, damit Sie sich tagesaktuell so entspannen und beschäftigen können, wie Sie es gerade brauchen: Sie brauchen dann auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie einfach mal nur das machen, was Ihnen gerade besonders viel Freude bereitet.


Häufig gestellte Fragen?

Wie motiviere ich mich?

Der wichtigste Aspekt, der auf die Frage: "Wie motiviere ich mich?" ist der, dass die Selbstmotivation nicht mit einer Belohnung verbunden werden darf. Wer sich selber vorstellt, dass das Leben erfüllter wird, wenn bestimmte Dinge eintreffen, belügt sich selber. Sie können keine Freude für eine Tätigkeit entwickeln, die Ihnen nicht gefällt, nur weil Sie sich selber am Ende eine Belohnung versprechen. Die Belohnung wird Ihnen vielleicht gefallen und kurzfristig eine Motivation bieten, aber nicht dauerhaft, weil Sie dafür eine Tätigkeit ausführen müssen, die Sie nicht erfüllt.  

Was motiviert mich? Beispiele?

Setzen Sie sich ein großes Ziel und mehrere kleine Etappenziele und führen Sie ein Tagebuch (ein normaler Kalender oder ein Notizbuch) über Ihren Weg zum Ziel. Verzeichnen Sie Ihre Erfolge und schauen Sie immer wieder darauf zurück. Sie können durch Erreichen der jeweiligen Etappenziele selber Kraft auf Ihren Erfolgen schöpfen. Diese Erfolge alleine sind schon Belohnungen, die Sie nicht unterschätzen sollten.

Auf was kann die Motivation entstehen?

Man unterscheidet bei Motivation zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation.

Die intrinsische Motivation, die von innen heraus kommt, steht nicht in Zusammenhang mit äußeren Faktoren und Belohnungen. Bei dieser Art der Selbstmotivation handeln Sie nicht auf Befehl anderer, sondern weil Sie es selber wünschen. Sie selber empfinden Spaß an der Sache, daher treibt Sie die intrinsische Motivation von innen her zu Tätigkeiten an, die Ihnen Freude bereiten.

Extrinsische Motivation entsteht im Gegensatz durch äußere Einflüsse. Zum Beispiel ist eine Gehaltserhöhung im Job ein äußerer Einfluss. Meist sind Sie nach wenigen Monaten wieder genauso motiviert wie vor der Gehaltserhöhung.


Was denken Sie darüber? Schreiben Sie es uns in die Kommentare!

Your email address will not be published.