Wie meditiert man

  

Wie meditiert man? – Warum es für Sie lebensverändernd sein kann!

"Wie meditiert man?" ist eine Frage, die unterschiedlich beantwortet werden kann. Es gibt unterschiedliche Meditationstechniken, die Anfänger erst einmal für sich erkunden sollten. Es ist am besten, wenn die Meditationstechnik gefunden und ausgewählt wird, die Sie für sich am angenehmsten empfinden. Meditation ist nicht mehr ausschließlich auf Religion beschränkt, wie einst. Bei der Frage: "Wie meditiert man?" werden Übungen angesprochen, die nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Konzentration und das Bewusstsein stärken.

Meditieren lernen mit geführter Meditation!

Wie meditiert man

Meditation kann auf unterschiedlichen wegen das Leben verändern. Wer neugierig wird und sich selber die Frage: "Wie meditiert man?" stellt, dem bietet sich die Möglichkeit, mithilfe der passenden Meditationstechnik sich selber besser kennenlernen, zu können. Hinzu kommt, dass während der Meditation Stress abgebaut wird, der ansonsten das Immunsystem schwächen würde. Wer meditiert, nimmt sich, egal welche Meditationstechnik angewandt wird, Zeit für sich. Zeit, die andere Menschen im Alltag nicht für sich finden. 

Auf die Frage: "Wie meditiert man?" gibt es zumindest zwei Antworten, die immer stimmen. Bei der Meditation wird zwischen einer aktiven Meditation, die während stetiger Bewegung stattfindet und passiver Meditation unterschieden, bei der die "Medis" still sitzen. Meditation wird von jedem Menschen etwas anders wahrgenommen. Die meisten Menschen, die mit der Frage: "Wie meditiert man?" ihren Weg in die Meditation begonnen haben, berichten von folgenden Empfindungen, die sie nach Beginn der regelmäßigen Meditation empfunden haben: 

- einer Förderung der achtsamen Lebensweise 

- Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit 

- besserer Schlaf 

- gesteigerte, persönliche Ausgeglichenheit 

- geordnete Gedanken in Kombination mit innerer Ruhe 

- gesteigerte Kreativität 

- weniger Stress 

- mehr Verständnis für sich selber und ein besserer Umgang mit dem eigenen Körper 

- weniger Verspannungen 

- mehr Empathie

Die lebensverändernden Empfindungen, die sich nach der Frage:" Wie meditiert man?" und den ersten Erlebnissen mit der Meditation ergeben, beziehen sich sowohl auf den Körper, wie auf den Geist. Die meisten Anfänger, die nach Ihrem Meditationsbeginn regelmäßig meditieren, berichten fast ausschließlich von positiven Erfahrungen.

Schon gewusst?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Stress krank macht und das Immunsystem schwächt. Auf der anderen Seite kann Meditation den Stress senken und dem Organismus dabei behilflich sein, wieder ins Gleichgewicht zu gelangen. Meditation ist zwar keine Medizin, kann aber die Heilung von bestimmten Krankheiten unterstützen, wenn der Stresspegel durch die bewusste Entspannung gesenkte wird.

Yoga ist eine Art von Meditation, die mit körperlichen Übungen verbunden ist. Zahlreiche Menschen, die zuvor unter Schmerzen und Verspannungen gelitten haben, sind, seitdem sie mithilfe von Yoga meditieren, schmerzfrei. Wer einmal gute Erfahrungen mit der Meditation gemacht hat und bemerkte, wie positiv die Übungen auf den Organismus und Körper wirken, möchte in der Regel nicht mehr darauf verzichten. Deshalb verändert sich auch langfristig das Leben, da für die Meditation, egal, nach welcher Technik, täglich Zeit gefunden werden muss. Mithilfe von Ritualen lässt sich die Tagesplanung stressfrei darstellen und die Vorteile, die die Meditation bietet, sorgen für einen ruhigeren und intensiver empfundenen Tagesablauf.

Meditation Anfänger - Was bringt mir das?

Die meisten Menschen, die mit dem Meditieren begonnen haben, fühlten sich gleich besser und ausgeglichener. Was die Meditation für Anfänger wirklich bringt, ist sehr unterschiedlich. Die Vorteile hängen davon ab, wie der Mensch, der mit Meditation für Anfänger beginnt, vorher gelebt hat. 

Es wird immer wieder von der Heilkraft der Meditation gesprochen. Die gepriesene Heilkraft gibt es auch, aber nicht, weil die Meditation selber heilsam ist, sondern, weil die Menschen, die mit der Meditation beginnen, achtsamer mit sich selber umgehen und vermehrt auf Gesundheit und eine gesunde Lebensweise achten. Wer aufgrund der Meditation besser schlafen kann, fühlt sich gleich besser. Eines ist aber bei allen Menschen gleich, die Reizüberflutung, die jeden Tag stattfindet. Ob bei der Arbeit, am Handy, Smartphone, am Tablet oder bei der Nutzung von Computern, werden unzählige Informationen aufgenommen und gesammelt, die das Nervensystem fluten können, vor allem, wenn sie mit negativen Schwingungen behaftet sind. Diese Reizüberflutungen, die das Nervensystem belasten, sorgen für organische Symptome, wie z. B. Kopfweh, Müdigkeit, Magenbeschwerden oder Cholerik. Meditation für Anfänger kann bereits gegen diese Beschwerden helfen, da Stress abgebaut, Verspannungen und Blockaden gelöst und die Psyche ausgeglichen wird.

Dalai Lama: "Schlaf ist die beste Meditation!"

Durch die Meditation für Anfänger ändert sich für viele Menschen das Leben sofort spürbar. Es wird nicht nur das Nervensystem entlastet, es wird auch die Selbstverantwortung der Menschen gesteigert. Die meisten Anfänger, die mit Meditation beginnen, achten plötzlich mehr auf ihre Gesundheit. Der Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein schränkt sich fast von alleine ein, ohne dass Entzugserscheinungen erkennbar werden. Negative Emotionen haben nicht mehr die Kraft auf Psyche und Körper, wie vor Beginn der Meditation für Anfänger, weil sich durch die Meditation die Reizverarbeitung des Nervensystems verändert. Die Reaktionen sind weniger negativ und nicht so gestresst. Selbst chronische Schmerzen können durch die Meditation gemindert werden oder ganz verschwinden. Menschen, die unter Appetitlosigkeit litten, können plötzlich wieder mit Genuss essen. Selbst das Absetzen von starken Medikamenten ist möglich, wenn die Meditation gut anschlägt und Schmerzen mindert. 

Die Meditation muss nicht lange dauern, um wirksam zu sein. Bewusstes Atmen, über 3 bis 5 Minuten hinweg, sollte zweimal täglich durchgeführt werden. Die Atem- und Konzentrationsübungen der Meditation für Anfänger können zumeist immer und überall ausgeführt werden. Ob in der Mittagspause, auf dem Weg nach und von der Arbeit (in öffentlichen Verkehrsmitteln), auf einer Parkbank oder auch beim Waldspaziergang. Wer die Meditation für sich entdeckt hat, der lässt sich beim Meditieren nicht von anderen ablenken. So kann ganz einfach ein regelmäßiger Meditationsrythmus gefunden werden, ob zu Hause oder unterwegs.

Meditation Anleitung - So simpel ist es wirklich!

Meditieren ist recht einfach. Es müssen keine besonderen Utensilien dafür angeschafft werden. Eine einfache Meditation Anleitung, die genau zu den persönlichen Vorlieben passt, reicht aus. Zudem finden sich online noch Bücher, Videos und andere Hilfestellungen, wenn, aus welchen Gründen auch immer, am Anfang ein Meditationskurs keine Option ist. Sichern Sie sich nur selber zu, dass Sie einen regelmäßigen, täglichen Ablauf haben, in den sich die Meditation nach Anleitung gut einfügen kann. Die Meditation Anleitung Ihrer Wahl sollten Sie sich zu Anfang handschriftlich abschreiben, damit Sie sich den Ablauf besser einprägen können.

Schon gewusst?

Die Meditation hat ihre Wurzeln in den verschiedensten Religionen. Sie spielt im Islam, dem Juden- und Christentum, aber auch im Hinduismus (in Kombination mit Yoga). Traditionell wurde die religiöse Meditation als Körper-, Atem- und Konzentrationsübungen ausgeführt, zumeist in Kombination mit Tänzen und Gebeten. In der modernen Zeit interessiert sich auch die Medizin für Meditation.

Besonders angenehm ist es, wenn die Meditation nach Anleitung jeden Tag nach dem gleichen Ablauf und an den gleichen Orten erfolgen kann. Dies ist im Alltag nicht immer möglich. Sorgen Sie daher stets für einen gemütlichen Meditation-Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und entspannen können. Häufig reicht ein bequemes Kissen oder eine kleine Decke aus, damit ein ganz normaler Ort, zu einem Meditation-Platz wird. Zu Ihrer Meditation nach Anleitung sollten Sie bequeme Kleidung tragen, die nicht drückt oder zwickt. Da bequeme Kleidung im Alltag immer von Vorteil ist, dürfte daher die Meditation außer Haus kein Problem darstellen. Die Kleidung sollte zudem der Witterung entsprechen und weder zu dick, noch zu dünn gewählt werden.

Ob im Sitzen oder im Liegen, nehmen Sie an einem schattigen, ruhigen und luftigen Ort die gewünschte Meditationshaltung ein, entsprechend Ihrer ausgewählten Meditation nach Anleitung und beginnen Sie mit der Konzentration. Damit diese nicht unterbrochen wird, sollte Störungen von außen verhindert werden. Das Handy wird ausgestellt und der Kontakt zu anderen Menschen nach Möglichkeit durch eine Vorabsprache unterbunden. Kurze Meditationen reichen für Anfänger aus. Sie können sich einen Timer stellen, je nach gewünschter Meditationsdauer von 3, 5 oder 10 Minuten. Teilen Sie sich Ihre Rituale so ein, dass Sie zeitlich nie unter Druck geraten. Meditationen können, aber müssen nicht täglich, durchgeführt werden. Zwei kurze Meditationen pro Tag sind hilfreich, sie können alternativ jeden zweiten Tag erfolgen, wenn Sie sich dadurch besser entspannen können.

Grübeln Sie nicht beim Meditieren, sondern versuchen Sie ganz bewusst, sich den Kopf freizumachen. Lassen Sie sich von nichts und niemandem ablenken oder hetzen. Es ist notwendig, dass Sie sich ganz bewusst Zeit für sich selber nehmen. Setzen Sie sich nicht unter Druck und erwarten Sie keine Wunder, sondern suchen Sie einfach und die Ruhe und die Entspannung mit sich selber. Folgen Sie dann Ihrer Anleitung und freuen Sie sich über die Fortschritte, die Ihnen bei Ihnen selber täglich auffallen.

Meditationsübungen - 5 einfache Übungen für Anfänger!

Meditationsübungen können sehr unterschiedlich sein. Informieren Sie sich online, mithilfe von Videos, bei Freunden und Bekannten, mithilfe von Büchern oder einer Meditation-Schule, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. Sie sollten sich immer genau für die Meditationsübungen entscheiden, die Ihnen am besten gefallen. Beim Meditieren müssen Sie sich rundum wohlfühlen, damit Sie sich wirklich entspannen können. 

1. Tanken Sie Energie und beginnen Sie mit der Meditation

Die meisten Meditationsübungen beginnen mit einer bestimmten Atemtechnik. Atmen Sie dafür tief in die Lungen ein und stellen Sie sich währenddessen vor, dass Sie Ihre Lungen ganz bewusst mit Sauerstoff und Energie füllen. Mit geschlossenen Augen konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper und spüren dann regelrecht, wie dieser sich mit Energie flutet. Nehmen Sie ganz bewusst alle Körperteile wahr. Falls Sie mögen, können Sie Ihre Meditationsübungen mit entspannender Musik unterstützen. Wichtig ist, dass Sie immer, ganz ohne Ablenkung, tief und gleichmäßig ein- und ausatmen. Sie können dann die aufkommende Entspannung spüren. Manche Menschen verbinden die Atemübungen mit Singen.

2. Den Entspannungsort intensiv wahrnehmen

Bei Meditationsübungen kommt es nicht nur auf das Atmen und die Entspannung an, sondern auch auf die intensive Wahrnehmung, die bewusst gesteigert werden kann. Beim ruhigen Atmen mit geschlossenen Augen können Sie nicht nur Ihr Umfeld ertasten, sondern auch die Gerüche wahrnehmen, die gerade herrschen. Nehmen Sie während der Meditation Ihre Umwelt ganz bewusst mit allen Sinnen wahr.

Chögyam Trungpa: "Meditationspraxis muss immer ein Akt der Freiheit sein - ohne Erwartung, ohne ein bestimmtes Vorhaben oder Ziel."

3. Positive Wahrnehmungen und Gedanken 

Meditationsübungen sollen allgemein das Wohlbefinden steigern, die Gesundheit stärken und negative Dinge aus dem Leben verbannen. Sie sollten daher bei Ihren persönlichen Meditationsübungen darauf achten, dass Sie sich nicht nur auf persönliche, körperliche Bereiche positiv konzentrieren, sondern auch auf alle Erlebnisse des Tages. Das geht besonders gut, wenn Sie täglich die Meditation zweimal am Tag durchführen. Sie können dann Ihre eigenen Gedanken und Empfindungen immer wieder aktuell und neu reflektieren. 

4. Mit den Wurzeln des Körpers eine Erdung erlangen 

Die Erdung ist bei der Meditation besonders wichtig. Konzentrieren Sie sich daher bei Ihren Atemübungen auf die bewusste Erdung. Nehmen Sie dabei nicht nur Ihren eigenen Körper wahr, sondern versuchen Sie zu spüren, wie dieser über gedanklich spürbare Wurzeln den Austausch zur Erde vornimmt, ganz ähnlich, wie ein Baum. 

5. Die Meditation in Bezug auch Achtsamkeit 

Sie erleben jeden Tag etwas Neues. Immer neue Eindrücke stürmen auf Sie zu, die verarbeitet werden müssen. Das geht am besten mithilfe einer Meditation. Nehmen Sie sich die Zeit und konzentrieren Sie sich während der Meditation auf die gesamten Gefühle und Gedanken, die den Tag über für Sie wichtig waren. Sie sollten diese während der Meditation nicht wertend einstufen, sondern nur noch einmal neu erleben. Es werden bei dieser Art der Meditation geistige und körperliche und Empfindungen möglich sein, die Sie sich vorher nicht vorstellen konnten, ganz ohne eine Beeinflussung von Gefühlen und Gedanken.


Häufig gestellte Fragen

Wie meditiert man?

Meditieren ist recht einfach. Man braucht keinerlei Vorkenntnisse oder Utensilien dafür. Setzen Sie sich auf Ihre Couch, einen Stuhl, ein großes Kissen oder eine zusammengefaltete Decke. Stellen Sie sich einen Timer auf 10 Minuten. Setzen Sie sich aufrecht hin und achten auf einen geraden Rücken. Schließen Sie Ihre Augen und atmen tief ein und halten Ihren Atem in etwa 3-5 Sekunden bevor Sie wieder tief ausatmen. Beobachten Sie während der Meditation Ihren Atem. 

Versuchen Sie sich während der Meditation auf nichts anderes als Ihren Atem zu konzentrieren und jeglichen Gedanken keine Beachtung zu schenken. Besonders am Anfang wird es Ihnen noch schwer fallen sich auf nichts anderes zu konzentrieren oder Ihnen wird möglicherweise langweilig werden. 

Doch nach einigen Malen werden Sie bereits positive Auswirkungen spüren und die Meditation wird Ihnen einfacher fallen.

Was bringt es zu meditieren?

Eine regelmäßige Meditation kann viele Vorteile mit sich bringen. Die meisten Menschen, die mit der Meditation begonnen haben, berichten von positiven Empfindungen. Dazu zählt beispielsweise erhöhte Konzentrationsfähigkeit, weniger Stress, besserer Schlaf oder gesteigerte Kreativität. 

Kann man im Bett meditieren?

Das Bett kann natürlich als Meditationsort gewählt werden. Suchen Sie sich für Ihre Meditation bestmöglich einen festen Meditationsort aus, an den Sie immer zum meditieren zurück kehren. Selbstverständlich kann es auch Ihr Bett sein. Ihre Meditation sollten Sie jedoch besser im Sitzen ausführen, da dem Körper in der liegenden Haltung signalisiert wird herunter zu fahren.

Für wen ist Meditation geeignet?

Meditieren ist nicht vom Alter eines Menschen abhängig. Anders als in Europa lernen in vielen asiatischen Ländern schon Grundschulkinder wie man meditiert. Eine Meditation kann daher von Kindern, Erwachsenen oder Senioren ausgeführt werden.


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